[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Globalisierung, permanenter Wandel in der Arbeitswelt und der demografische Wandel machen Investitionen in die Arbeitsfähigkeit, also die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft aller Beschäftigten, immer unverzichtbarer. Denn Arbeiten bis 67 ist bei steigender Arbeitsverdichtung, erhöhter Komplexität und maximaler Beschleunigung kaum ohne nachhaltige körperliche und seelische Gesundheit denkbar. Ganz zu schweigen vom Erhalt der Motivation über eine verlängerte Lebensarbeitszeit. Präventionsmaßnahmen werden von den meisten Betrieben nach wie vor eher stiefmütterlich behandelt. Und das nicht nur, weil die gegenwärtige Unternehmenspolitik eher das “Brände löschen” belohnt als die Brandprävention. Sondern, weil sich viele Unternehmen fragen: Lohnt sich das wirklich?
Vor jeder unternehmerischen Entscheidung, also auch der Entscheidung für oder gegen Gesundheitsförderungsmaßnahmen wird die Frage stehen: Was kostet das und was bringt uns das?
Die Mitarbeiter vom BGF-Institut haben es sich zur Aufgabe gemacht, eine einfache, leicht handhabbare Berechnungsmethode zu entwickeln. Herausgekommen ist die “Kölsche Formel”, bei der die ersparten Entgeltfortzahlungskosten den Kosten für betriebliche Gesundheitsmaßnahmen entgegengestellt werden. Das Ergebnis hat sicher keinen Anspruch auf Vollständigkeit, kann jedoch eine erste und einfache Orientierung geben, wenn es um die Entscheidung geht: Betriebliche Gesundheitsförderung – ja oder nein?[/vc_column_text][dt_gap height=“10″][vc_column_text]Die Schritte im Detail:
[dt_list style=“1″ dividers=“false“]
[dt_list_item image=““]Zunächst wird der Bruttobetrag durchgeführter Maßnahmen errechnet. Dafür werden ersparte Fehlzeitenkosten nach der Einführung von Gesundheitsmaßnahmen im Vergleich zu den vorherigen Entgeltfortzahlungen ermittelt (bezogen auf einen definierten Zeitram).[/dt_list_item]
[dt_list_item image=““]Dann werden Aufwendungen, die durch umgesetzte BGF-Maßnahmen entstanden sind, addiert (unter Berücksichtigung möglicher Steuervorteile oder Krankenkassenzuschüsse).[/dt_list_item]
[dt_list_item image=““]Durch einfache Subtraktion kann der Nettoertrag oder durch Division der ROI durchgeführter Gesundheitsförderungsmaßnahmen errechnet werden.[/dt_list_item]
[/dt_list][/vc_column_text][dt_gap height=“10″][vc_column_text]Mehr Informationen:
[dt_list style=“1″ dividers=“true“]
[dt_list_item image=““]Ein konkretes Rechenbeispiel zur Anwendung der „Kölschen Formel“[/dt_list_item]
[dt_list_item image=““]Den gesamten Artikel lesen[/dt_list_item]
[/dt_list]
Quelle: Kowalski, Heinz (2012): „Kölsche Formel” für Gesundheit. Personalmagazin 12/12[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]